Dortmund. Kennengelernt haben sie ihn im Wohn- und Begegnungszent-rum Zehnthof (WBZ) persönlich nicht. Seinen Herzenswunsch, sich im WBZ ehrenamtlich zu engagieren, hat Max Klüe leider nicht in die Tat umsetzen können. Im Alter von gerade einmal 32 Jahren ist der gelernte Krankenpfleger nämlich plötzlich verstorben. Seine Kolleginnen und Kollegen von der Onkologie im St. Johannes Hospital wussten von seinen Plänen, haben Geld gesammelt und konnten nun Manuela Balkenohl (hintere Reihe 2. von rechts) eine Spende von 1.500 Euro überreichen.
Diesen Betrag, so die Leiterin des WBZ, wird das Haus in den Bau einer Boulebahn investieren. Die wird im Außenbereich vor dem künftigen Café entstehen. Und eine Plakette wird an Max Klüe erinnern, der eigentlich im WBZ ehrenamtlich tätig werden wollte…


